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Lieferbedingungen Onlineshop (AGB)

Lieferbedingungen 

der Dauphin HumanDesign® Group GmbH & Co. KG für Verträge mit Verbrauchern und Unternehmern ("AGB") - Stand August 2021

1. Geltungsbereich

1.1. Die AGB gelten in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung für sämtliche Lieferungen und Leistungen der Dauphin HumanDesign® Group GmbH & Co. KG ("Auftragnehmer" – "AN") die über Fernkommunikationsmittel (§ 312 c Abs. 2 BGB) zustande kommen.

1.2.Die AGB gelten für die Lieferungen und Leistungen ("Lieferung") des AN an den Auftraggeber ("AG") auf Grund der vom AG getätigten und vom AN (AG und AN zusammen "Parteien") angenommenen Bestellung (Bestellung und Bestellungsannahme zusammen der "Vertrag").

1.3. Auftraggeber im Sinne dieser AGB können sowohl Verbraucher als auch Unternehmer sein. Verbraucher gem. § 13 BGB sind natürliche Personen, die Verträge zu einem Zweck abschließen, der überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer gem. § 14 BGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

2. Vertragsschluss, Zustandekommen des Vertrags

2.1 Die Angebote und Artikelpräsentationen stellen kein bindendes Angebot dar. Erst die Bestellung des AG ist ein bindendes Angebot nach § 145 BGB, welches der AN annehmen kann. Nach Versendung der Bestellung übermittelt der AN dem AG zunächst eine Bestell-Eingangsbestätigung per E-Mail. Bei Annahme der Bestellung durch den AN erhält der AG innerhalb von 4 Werktagen nach Eingang der Bestellung eine Auftragsbestätigung per E-Mail, mit welcher der Vertrag zustande kommt.

2.2 Wenn der AG das gewünschte Produkt gefunden hat, kann dieses unverbindlich durch Anklicken des Produktnamens oder des Produktbildes genauer angesehen werden. Durch Anklicken des Buttons [In den Warenkorb] kann der AG den Artikel in den Warenkorb legen. Den Inhalt des Warenkorbs kann der AG jederzeit durch Anklicken des Icons [Warenkorb] unverbindlich ansehen. Die Produkte kann der AG durch Anklicken der Icons [Kreuz] und [-/+] wieder aus dem Warenkorb entfernen oder die Menge ändern. Wenn der AG die Produkte im Warenkorb kaufen will, klickt der AG in der Seite „Warenkorb“ auf den Button [Zur Kasse].

Im Verlauf des weiteren Bestellvorgangs muss der AG seine Adressdaten, Versand- und Zahlungsmethode angeben. Um den Einkauf abzuschließen, muss der AG die AGB und die Datenschutzerklärung des AN akzeptieren und auf den Button [Kaufen] drücken. Damit versendet der AG die Bestellung an den AN. Im Anschluss erhält der AG vom AN eine Bestellbestätigung, eine Auftragsbestätigung und eine Information über die Übergabe des gekauften Artikels an den Logistikpartner.


3. Speicherung des Vertragstextes

Wir speichern Ihre Bestellung, die eingegebenen Bestelldaten sowie den gesamten Vertragstext. Wir senden Ihnen per E-Mail eine Bestell-Eingangsbestätigung und anschließend eine Auftragsbestätigung mit allen Bestell- und Lieferdaten zu.

4. Widerrufsrecht für Verbraucher

Das folgende Widerrufsrecht besteht nur für Verbraucher im Fernabsatz:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.


Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.


Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Dauphin HumanDesign® Group GmbH & Co. KG, Espanstraße 36, 91238 Offenhausen/Deutschland, E-Mail: shop@trendoffice.de, Fax: +49 9158 17 519) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.


Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.


Folgen des Widerrufs


Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.


Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.


Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.


Bitte beachten Sie, dass das Widerrufsrecht nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren besteht, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind (§ 312 g Absatz 2 Nr. 1 BGB).

Muster-Widerrufsformular

5. Beschaffenheitsangaben

Beschaffenheitsangaben der Lieferung sind in den Verkaufsunterlagen (gemäß Definition in nachstehendem Satz) des AN festgelegt. "Verkaufsunterlagen" sind alle zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Dokumente, die der AN im Zusammenhang mit dem Vertrieb der Lieferung erstellt hat, insbesondere Bedienungsanleitungen sowie in den Prospekten die Abschnitte zu Optionen, (Produkt-)Merkmalen, (Produkt‑)Ausstattungen und Materialbeschreibung.

6. Selbstbelieferungsvorbehalt

Ist die vertraglich vereinbarte Lieferung nicht verfügbar, weil der AN von seinen eigenen Lieferanten nicht beliefert wurde oder der Vorrat des AN für die Lieferung erschöpft ist, ist der AN berechtigt, vom Vertrag zurück zu treten. In diesem Fall wird der AG unverzüglich darüber informiert, dass die vereinbarte Lieferung nicht zur Verfügung steht. Etwa vom AN bereits erbrachte Gegenleistungen gibt der AG unverzüglich zurück.

7. Lieferbedingungen, Gefahrübergang

7.1. Der AN liefert ausschließlich innerhalb Deutschlands.

7.2. Preise gelten ab Sitz des AN ("Erfüllungsort"). Es gelten die Preise zum Zeitpunkt der Bestellung. Porto und Versandkosten werden gesondert nach Aufwand berechnet.

7.3. Ist die Nichteinhaltung der für die Lieferung vereinbarten Fristen auf Höhere Gewalt, z.B. Mobilmachung, Krieg, Aufruhr, terroristische Ereignisse, Pandemie oder auf ähnliche Ereignisse, wie z.B. Streik, Aussperrung oder Störungen der Telekommunikation zurückführen, verlängern sich die Fristen angemessen. Der AN wird den AG unverzüglich über die Lieferungsverzögerung informieren.

7.4. Für Unternehmer gilt: Die Gefahr, trotz Verlustes oder Beschädigung der Lieferung den Kaufpreis bezahlen zu müssen, geht mit der Übergabe des Liefergegenstandes, bzw. bei Versendung mit Übergabe des Liefergegenstandes an das Transportunternehmen auf den AG über. Verzögert sich die Übergabe oder Versendung aus vom AG zu vertretenden Gründen, so geht die Gefahr am Tage der Mitteilung der Versandbereitschaft des Liefergegenstandes auf den AG über.

8. Zahlungsbedingungen

8.1. Rechnungen sind sofort und ohne Abzug zur Zahlung fällig.

8.2. Der AG kann den Kaufpreis per EC- und Kreditkarte oder per PayPal zahlen.

8.3. Sämtliche Preise sind in EUR und enthalten die jeweils aktuelle gesetzliche Umsatzsteuer.


9. Eigentumsvorbehalt, Rechte an der Lieferung

Die Lieferung bleibt Eigentum des AN bis zur Erfüllung sämtlicher ihm gegen den AG aus dem Vertrag zustehenden Ansprüche.


10.Gewährleistung

  1. Gegenüber Verbrauchern haftet der AN nach den gesetzlichen Bestimmungen.


  1. Gegenüber Unternehmern haftet der AN gemäß den gesetzlichen Bestimmungen, soweit nachfolgend nicht gegenteilig angegeben.


10.1. Durch die Nacherfüllung beginnt keine neue Verjährungsfrist.

10.2. Sachmängelansprüche verjähren in 24 Monaten ab Übergabe der Lieferung, bzw. bei Versendung ab Ablieferung der Lieferung. Die Verjährungsfrist ist bei gebrauchten Produkten auf 12 Monate ab Übergabe des Liefergegenstandes, bzw. bei Versendung ab Übergabe des Liefergegenstandes an das Transportunternehmen verkürzt.


10.3. Mängelansprüche bestehen nicht bei Schäden, die nach dem Gefahrübergang entstehen entweder (1) infolge fehlerhafter Bedienung oder Behandlung, oder (2) aufgrund äußerer Einflüsse, die nach dem Vertrag nicht vorausgesetzt sind. Werden vom AG unsachgemäße Änderungen vorgenommen, so bestehen für diese und die daraus entstehenden Folgen keine Mängelansprüche.

10.4. Ansprüche des AG wegen der zum Zweck der Nacherfüllung erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Versandkosten, sind ausgeschlossen, soweit diese darauf beruhen, dass die Lieferung nachträglich an einen anderen Ort als die Lieferadresse verbracht worden ist.


11. Vertragsanpassung & Höhere Gewalt​

12.Haftung gegenüber Verbrauchern

  1. Der AN haftet dem AG gegenüber unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit und nach den Vorgaben des Produkthaftungsgesetzes. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der AN aus Verletzungen des Lebens, des Körpers und der Gesundheit von Personen.


  1. In anderen Fällen haftet der AN für leichte Fahrlässigkeit nur bei der Verletzung vertragswesentlicher Pflichten. Vertragswesentliche Pflichten sind solche deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner vertraut. Die Haftung bei Verletzung einer solchen vertragswesentlichen Pflicht ist auf den vertragstypischen Schaden begrenzt, mit dessen Entstehen der AN bei Vertragsabschluss auf Grund der zu diesem Zeitpunkt bekannten Umstände rechnen musste. Diese Haftungsbeschränkung gilt auch zugunsten der Erfüllungsgehilfen, Angestellten, Arbeitnehmer und Mitarbeiter des AN.


13.Haftung gegenüber Unternehmern

  1. Schadensersatzansprüche des AG, gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen der Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis und aus unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen. Der AN haftet deshalb insbesondere nicht für Schäden, die nicht am Liefergegenstand selbst entstanden sind und für entgangenen Gewinn oder für sonstige Vermögensschäden des AG.


  1. Dies gilt nicht, soweit z.B. nach dem Produkthaftungsgesetz oder in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, oder der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten zwingend gehaftet wird.


  1. Der Schadensersatz für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird.


  1. Soweit die Haftung des AN gemäß 9. ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung seiner Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, und sonstiger Erfüllungsgehilfen, nicht aber für die persönliche Haftung gesetzlicher Vertreter und leitender Angestellter.


  1. Soweit dem AG gemäß 9. Schadensersatzansprüche zustehen, verjähren diese in 12 Monaten ab Lieferung. Bei Schadensersatzansprüchen wegen der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit oder aufgrund von grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachten Schäden sowie bei Schadensersatzansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz gelten die gesetzlichen Verjährungsvorschriften.


  1. Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des AG ist mit den Regelungen in 9. nicht verbunden.


14.Schriftform

Nebenabreden zu diesen Bedingungen sind nicht getroffen. Änderungen oder Ergänzungen bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform. Das gleiche gilt für den Verzicht auf das Schriftformerfordernis.


15.Anwendbares Recht für Unternehmer

Es gilt ausschließlich das materielle Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Übereinkommen der Vereinigten Nationen vom 11.04.1980 über Verträge über den Internationalen Warenkauf findet keine Anwendung.


16.Streitbeilegung

Die EU-Kommission stellt eine Plattform für die außergerichtliche Online-Streitbeilegung (OS-Plattform) bereit, die unter https://ec.europa.eu/consumers/odr aufrufbar ist.

Wir sind weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.


17.Teilunwirksamkeit

Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der Vereinbarung im Übrigen hiervon nicht berührt. Die Parteien werden die unwirksame Bestimmung ggf. durch eine wirksame Bestimmung ersetzen, die dem mit der unwirksamen Bestimmung gewollten wirtschaftlichen Zweck möglichst nahekommt.